1. Strophe
Die ganz große Liebe, so fing es an,
den Mann Deiner Träume hast Du ihn genannt.
Er ist der eine, der Dich glücklich macht.
Doch dann die Enttäuschung, wieder allein,
Nächte der Sehnsucht, gewacht und geweint.
Vergiss, was gewesen, erkenn Deine Chance.
1. Refrain
Frei wie der Wind, hab keine Angst vor dem Neubeginn.
Geh Deinen Weg und denk daran, Dein Leben fängt erst an.
Sei einfach frei wie der Wind, leb Deinen Traum so sorglos wie ein Kind.
Denk nur an heut' und find Dein Glück, schau nie zurück.
2. Strophe
Mal gibt es Tage, an denen nichts geht
mit Höhen und Tiefen, die Du nicht verstehst.
Zweifel und Träume im Wechsel der Zeit, uh.
Dich quält die Entscheidung hier und jetzt,
das dumme Gerede, das Dich verletzt.
Pfeif auf die ander'n und glaub an Dich selbst.
2. Refrain
Frei wie der Wind, hab keine Angst vor dem Neubeginn.
Geh Deinen Weg und denk daran, Dein Leben fängt erst an.
Sei einfach frei wie der Wind, leb Deinen Traum so sorglos wie ein Kind.
Denk nur an heut' und find Dein Glück, schau nie zurück.
3. Refrain
Frei wie der Wind, hab keine Angst vor dem Neubeginn.
Geh' Deinen Weg und denk daran, Dein Leben fängt erst an.
Sei einfach frei wie der Wind, leb Deinen Traum so sorglos wie ein Kind.
Denk nur an heut' und find Dein Glück, schau nie zurück.